Warum sich die Aufbereitung meist rechnet
Der Rückgabe-Gutachter bewertet nach einem festen Katalog: Kratzer, die tiefer als der Klarlack gehen, Dellen, Steinschläge, Verschleiß im Innenraum, fehlende Reinigung. Für jede Position wird ein Minderwert angesetzt – und der orientiert sich am Werkstattpreis einer Neulackierung, nicht an dem, was eine Politur kostet. Viele dieser Positionen lassen sich vorher beseitigen oder abmildern: Waschstraßenkratzer und Hologramme werden herauspoliert, der Innenraum wird professionell gereinigt, Gerüche mit Ozon neutralisiert. Was echter Schaden ist – ein tiefer Kratzer bis aufs Blech, eine Delle –, sagen wir Ihnen offen; da hilft keine Politur, und dann raten wir auch davon ab.
Was wir vor der Rückgabe durchgehen
- Lack – Waschstraßenkratzer und Hologramme heraus, Steinschläge beurteilen.
- Felgen und Radhäuser – Bordsteinschäden zeigen sich hier zuerst.
- Innenraum – Polster, Leder, Cockpit; Flecken und Gebrauchsspuren.
- Geruch – Rauch- und Tiergeruch mit Ozon neutralisiert, nicht überdeckt.
- Fotodokumentation – Zustand nach der Aufbereitung für die Übergabe.
Wir arbeiten dieselbe Liste ab, die auch der Gutachter verwendet – so gibt es bei der Rückgabe keine Überraschung.
Ablauf und Preis
Schicken Sie uns drei bis fünf Fotos des Lacks und des Innenraums per WhatsApp oder kommen Sie kurz vorbei. Wir schätzen, welche Positionen der Gutachter beanstanden würde, was sich davon lohnt zu beseitigen, und nennen einen Festpreis. Rechnen Sie mit einem halben bis einem Arbeitstag, je nach Zustand.
Was der Gutachter beanstanden würde und was sich davon lohnt, sehen wir uns vorab an – Richtwert für Politur und Versiegelung über den Konfigurator.
Termin in Raunheim
Robert-Koch-Straße 6–8, 65479 Raunheim, im Gewerbegebiet an der A 3 / A 67, zehn Minuten vom Flughafen Frankfurt. Planen Sie die Aufbereitung ein bis zwei Wochen vor dem Rückgabetermin ein – dann bleibt Zeit für alles, was sinnvoll ist.